DATENBLATT ST-02 · EINSATZGEBIET ZWICKAUREV. 2026-A

IT-Service für Unternehmen in Zwickau

In Zwickau arbeiten mehr Menschen, als dort wohnen, und die meisten davon in kleinen Betrieben. Eine eigene IT-Abteilung hat dort kaum jemand, und jemanden dafür einzustellen ist schwer. Wir betreuen kleine und mittlere Unternehmen in Zwickau und Umgebung mit der kompletten Firmen-IT: Netzwerke, Server, Arbeitsplätze, IT-Sicherheit, Datensicherung und Support aus einer Hand.

Von Rodewisch aus sind es rund 30 Kilometer; für geplante Einsätze sind wir in rund 40 Minuten bei Ihnen, und alles, was sich aus der Ferne lösen lässt, lösen wir sofort per Fernwartung. Sie erreichen uns Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr unter +49 3744 4399760; das Erstgespräch ist kostenlos.

Vermessung · Werk Rodewisch → Zwickau

Viele Betriebe, wenig IT-Personal.

Zwickau hat rund 52.000 Arbeitsplätze, aber nur gut 35.000 Beschäftigte mit Wohnsitz in der Stadt. Jeden Morgen pendeln gut 30.000 Menschen ein, knapp 18.000 davon aus dem Landkreis. Dahinter stehen selten große Häuser: Knapp 88 Prozent der Unternehmen im Landkreis haben weniger als zehn Beschäftigte. Eine IT-Branche, aus der man jemanden abwerben könnte, gibt es hier kaum. In der Informations- und Kommunikationsbranche arbeiten 1.685 der rund 126.000 Beschäftigten im Landkreis.

Die Gewerbegebiete liegen im Ring um die Innenstadt: Crossen und die Büttenstraße im Norden, die Kopernikusstraße im Westen, Hüttelsgrün am Zubringer zur A 72 im Süden, das Gebiet Richtung Mülsen im Osten. Wo alte Industrieflächen umgenutzt wurden, merkt man das an der Technik: verteilte Gebäude auf einem Hof und Leitungen aus drei Jahrzehnten.

Wir betreuen von hier aus auch Werdau, Wilkau-Haßlau, Kirchberg, Lichtentanne und Crimmitschau. Rund 30 Kilometer sind es von unserer Werkstatt bis in die Zwickauer Innenstadt, für geplante Termine etwa 40 Minuten. Für alles, was per Fernwartung geht, null.

RODEWISCH · WERKAuerbachReichenbachPlauenZwickau
VERMESSUNG · AUS RODEWISCH, FÜR DAS VOGTLANDMASSSTAB: FAHRZEIT

Störungsbilder · Zulieferer und Schichtbetrieb

Womit Betriebe aus Zwickau zu uns kommen.

Wer für größere Kunden fertigt, hat Termine, an denen nicht gerüttelt wird, und Auflagen, die von außen kommen. Entsprechend fallen die Anrufe aus. Zu jedem Punkt steht hier, wie wir vorgehen und wo unsere Arbeit aufhört.

Das Portal unseres Kunden nimmt die Lieferavise nicht mehr an.

Die Anbindung an ein Kundensystem fällt selten mit Ansage aus. Meistens ist ein Zertifikat abgelaufen, oder die Gegenstelle hat ein altes Verschlüsselungsverfahren abgeschaltet, das bei Ihnen noch eingestellt ist. Wir prüfen die Verbindung von Ihrer Seite, lesen die Fehlermeldung der Gegenstelle im Klartext und tragen nach, was fehlt. Danach notieren wir, wann welches Zertifikat abläuft, damit dieselbe Störung nicht in einem Jahr wiederkommt. Was im System Ihres Kunden passiert, können wir nicht ändern; dort ist dessen IT zuständig. Wir sorgen dafür, dass es nicht an Ihrer Seite liegt.

In der Spätschicht ist niemand da, der Updates einspielen kann.

Im Zweischichtbetrieb bleibt für Wartung kaum ein Fenster, also wird verschoben, bis ein Rechner stehen bleibt. Wir legen mit Ihnen ein festes Fenster fest, das zur Schicht passt, und verteilen Updates von zentraler Stelle. Ausgerollt wird zuerst auf wenigen Geräten. Geht dabei etwas schief, betrifft es nicht die halbe Belegschaft am nächsten Morgen. Ein Update, das Ihre Fachanwendung nicht verträgt, halten wir zurück; freigeben muss es deren Hersteller. Wie wir Geräte auf einem Stand halten, steht unter Client-Management.

Der Kunde fragt, wie wir seine Daten schützen, und wir haben nichts vorzuzeigen.

Lieferantenfragebögen kommen inzwischen auch bei Betrieben mit zwanzig Leuten an: wer Zugriff auf welche Daten hat, wie gesichert wird, wie lange ein Ausfall dauern darf und wer dann anzurufen ist. Meist ist die Technik in Ordnung, es fehlt die Unterlage. Wir schreiben auf, was tatsächlich läuft: einen Netzplan mit den Zugriffsrechten und das Sicherungskonzept mit dem letzten Rückspielprotokoll. Eine Zertifizierung nach ISO 27001 begleiten wir nicht; dafür gibt es spezialisierte Berater, und geprüft wird am Ende von einer unabhängigen Stelle. Womit wir absichern, steht unter IT-Sicherheit.

Der Rechner an der Anlage läuft noch mit einem alten Windows.

Eine Maschine hält fünfzehn Jahre, der Steuerrechner daneben soll das auch. Der Hersteller hat einen Freigabestand festgelegt, und wer davon abweicht, steht bei einem Anlagenschaden allein da. Also bleibt das Betriebssystem, wie es ist. Wir sorgen dafür, dass das Gerät trotzdem niemandem offensteht: eigenes Netzsegment, kein Weg ins Internet, eine feste Regel für Wechseldatenträger und ein Abbild der Platte im Schrank, damit ein Defekt nicht die Produktion anhält. Was auf der Steuerung selbst läuft, bleibt beim Maschinenhersteller; wir fassen sie nicht an. Wie wir Netze aufteilen, steht unter Netzwerktechnik & Infrastruktur.

Büro und Halle stehen in zwei Gebäuden, dazwischen liegt der Hof.

Auf gewachsenen Betriebsgeländen steht die zweite Halle irgendwann dreißig Meter weiter, und die Verbindung dorthin ist eine Funkbrücke, die bei Regen wegbricht. Wir schauen uns die Strecke an: ob freie Sicht besteht und wie die beiden Gebäude geerdet sind. Für eine dauerhafte Verbindung zwischen zwei Häusern ist ein Lichtwellenleiter im Boden die robustere Lösung, weil er weder Wetter noch Blitzeinschlag überträgt. Muss dafür gegraben werden, steht der Aufwand vorher im Angebot. Den Tiefbau machen wir nicht selbst; wir holen einen Betrieb dazu und stimmen uns mit ihm ab.

Unsere IT hängt an einem Kollegen, der eigentlich etwas anderes macht.

In vielen Betrieben gibt es den einen, der sich auskennt. Das geht gut, bis er im Urlaub ist. Wir übernehmen den laufenden Teil und schreiben auf, was bisher nur er wusste. Die wichtigere Frage ist die Vertretung: Was läuft weiter, wenn er zwei Wochen weg ist, und was will er bewusst selbst behalten? Das klären wir vorher mit ihm, nicht über seinen Kopf hinweg. Entscheidungen nehmen wir ihm nicht ab; was angeschafft wird, legen Sie fest. Wie die laufende Betreuung aussieht, steht unter IT-Support & Helpdesk.

Wenn eines dieser Bilder Ihre Lage beschreibt, sprechen Sie es am Telefon durch: +49 3744 4399760, Mo–Fr 8–17 Uhr.

Was wir für Unternehmen in Zwickau übernehmen.

Die Liste oben ist ein Ausschnitt. Alles Weitere aus unserem Haus gilt für Zwickau genauso: Webdesign, KI-Lösungen, Web3-Entwicklung und PC-Hilfe für Privatkunden. Was davon zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.

Spezifikation

DATENBLATT ST-02 · EINSATZGEBIET ZWICKAU

Leistungen
NETZWERK · SERVER · CLIENTS · SUPPORT · SICHERHEIT · BACKUP
Einsatzort
ZWICKAU · WERDAU · WILKAU-HASSLAU · KIRCHBERG · UMLAND
Anfahrt ab Werk Rodewisch
RUND 30 KM · RUND 40 MIN · AB 25 € ZZGL. MWST. JE EINSATZ
Fernwartung
SOFORT · OHNE ANFAHRT
Erreichbar
MO–FR 8–17 UHR
Erstgespräch
KOSTENLOS · ETWA 15 MIN

Preise

80 € je Stunde für Arbeitsplätze, 95 € für Server und Netzwerk, jeweils zzgl. MwSt. Abgerechnet wird jede angefangene Viertelstunde. Anfahrt ab 15 € zzgl. MwSt. Auf Wunsch statt Stundenabrechnung eine monatliche Pauschale. Das Erstgespräch ist kostenlos — kommen wir dafür zu Ihnen, berechnen wir nur die Anfahrt.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen — kurz beantwortet.

Lohnt sich IT-Betreuung aus Rodewisch für ein Unternehmen in Zwickau?

Ja. Die meisten Anliegen lösen wir per Fernwartung — sofort und ohne Anfahrt. Für geplante Einsätze und Projekte sind wir in rund 40 Minuten bei Ihnen; Termine legen wir so, dass Ihr Betrieb möglichst nichts davon merkt.

Betreuen Sie auch Produktionsbetriebe und Zulieferer?

Ja. Gerade dort zählt IT, die durchläuft: stabile Netzwerke, WLAN, das auch in der Werkhalle trägt, geprüfte Datensicherung und ein Notfallplan, den auch Nicht-Techniker verstehen.

Welche Leistungen übernehmen Sie in Zwickau?

Die komplette Firmen-IT: Netzwerktechnik, Server und Virtualisierung, Client-Management, IT-Support, IT-Sicherheit sowie Backup und Notfallwiederherstellung — einzeln oder als laufende Betreuung.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Mit einem kostenlosen Erstgespräch von etwa 15 Minuten: Wir hören zu, schauen hin und sagen Ihnen, wo Sie stehen. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit klaren Positionen — Sie wissen vorher, was es kostet. +49 3744 4399760, Mo–Fr 8–17 Uhr.

Kontakt

Reden wir über Ihre IT.

Das Erstgespräch dauert etwa 15 Minuten, kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts.

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+49 3744 4399760Mo–Fr 8–17 Uhr
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