DATENBLATT BE-01 · KITAS & FREIE SCHULENREV. 2026-A

IT für Kitas und freie Schulen

Die Technik läuft — auch ohne eigenen Techniker im Haus.

In einer Kita oder einer freien Schule hat niemand Zeit für Technikpflege — jede Stunde im Büro fehlt am Kind. Gleichzeitig hängt am einen Rechner der Leitung immer mehr: Anmeldung, Abrechnung, Personalplan, die Eltern-App, und in den Daten stecken Kinderdaten, für die die Einrichtung selbst verantwortlich ist, nicht der App-Anbieter.

Genau dafür sind wir da: Wir richten die Technik so ein, dass sie ohne eigenen Kümmerer läuft, warten sie meist per Fernwartung und kommen vorbei, wenn Hände gebraucht werden. Wie viel Technik in Gruppe oder Unterricht gehört, entscheiden Sie — wir sorgen dafür, dass Verwaltung, Netz und Sicherung dahinter verlässlich sind. Abgerechnet wird zum Vereinssatz; die Zahlen stehen offen in der Tabelle darunter. Und das Erstgespräch kostet nichts.

Öffentliche Schulen und Kitas können uns nicht selbst beauftragen: Dort entscheidet der kommunale Träger, meist über eine Ausschreibung. Dieses Blatt gilt für Häuser in freier Trägerschaft. Sie sind ein Verein mit eigenem Heim? Zum Vereins-Blatt →

LEITUNGGRUPPEGARDEROBESCHLAFRAUM
EINRICHTUNG, GEZEICHNET ALS SCHALTPLANLEUCHTET = SIGNAL · POS = PROBLEMLISTE

Die Probleme, die wir beheben.

  1. Am einen Rechner im Büro hängt alles

    Anmeldung, Abrechnung, Personalplan, Statistikmeldung — fällt der Verwaltungsrechner aus, steht das Büro. Wir halten ihn aktuell und gesichert; läuft er noch auf Windows 10, rechnen wir die Wege durch, bevor die Verlängerung teuer wird.

  2. Ob Einwilligungen und Portfolios gesichert sind, weiß niemand

    Die Sicherung läuft nach der 3-2-1-Regel und gilt erst als fertig, wenn die Wiederherstellung nachweislich geklappt hat. Und wenn ein Kind die Einrichtung verlässt, lässt sich sein Portfolio sauber an die Eltern übergeben statt für immer auf der Festplatte zu liegen.

  3. Die Eltern-App ist praktisch — verantwortlich bleibt die Einrichtung

    So steht es in der Datenschutz-Grundverordnung: Verantwortlich für die Daten ist nicht der App-Anbieter, sondern das Haus, das sie nutzt. Wir richten die App sauber ein, achten darauf, dass ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt. Geht beim Anbieter etwas schief, sind wir Ihre erste Nummer.

  4. Die Tablets für die Portfolio-Arbeit liegen leer im Schrank

    Geräte, die niemand pflegt, werden nicht genutzt. Wir richten sie ein, halten sie auf Stand und sorgen für eine Ladeordnung, die ohne Technikdienst im Haus auskommt — vom einzelnen Gruppen-Tablet bis zum Klassensatz, im vorher vereinbarten Umfang.

  5. Ein Router für alles — Abrechnung, Gruppen und Eltern-Handys

    Verwaltungsdaten gehören nicht ins selbe Netz wie Gäste-Handys. Wir trennen Verwaltung, Gruppen und Gastzugang sauber — für öffentliche Schulen verlangt Sachsen diese Trennung ausdrücklich, und freie Häuser halten dasselbe Niveau über die Datenschutz-Grundverordnung.

  6. Fotos aus der Gruppe: aufgenommen ja — aber wohin damit?

    Vom Gruppen-Tablet sicher auf die eigene Ablage, dokumentierte Einwilligungen je Kind, nichts auf privaten Handys. Ein Weg, den jede Fachkraft ohne Anleitung geht — sonst wird er umgangen.

Wenn eine dieser Positionen bei Ihnen offen ist, klärt ein Anruf den ersten Schritt: +49 3744 4399760, Mo–Fr 8–17 Uhr.

Vom Anruf zum ruhigen Betrieb.

  1. Erstgespräch

    Eine Viertelstunde am Telefon: was klemmt, was steht, was eilt. Kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts.

  2. Rundgang

    Ein Vormittag im Haus: Geräte, Netz, Zugänge, Sicherung — und wo Kinderdaten liegen. Sie bekommen eine Liste, keinen Hochglanzbericht. Sie taugt auch als Anlage für den Träger.

  3. Sofortmaßnahmen

    Was brennt, kommt zuerst — meist Datensicherung, Updates und verwaiste Zugänge ehemaliger Mitarbeiter. Alles Weitere wird geplant statt gehetzt.

  4. Ruhiger Betrieb

    Meist per Fernwartung, auf Zuruf — ohne Dauerzugang in Ihr Netz. Auf der Rechnung sehen Sie jede Viertelstunde einzeln.

Wie wir selbst dastehen, können Sie nachlesen: Wir veröffentlichen den Prüfbericht unserer eigenen Website — samt der Befunde, die noch offen sind.

Was an Schulen dazukommt.

Hinter einer freien Schule steht kein kommunales Amt: Der Träger entscheidet selbst, beschafft selbst — und stemmt auch selbst, was anderswo die Stadt oder der Landkreis erledigt. LernSax steht freien Schulen kostenfrei offen, die Pflege bleibt aber im Haus: Konten und Klassenlisten, jedes Schuljahr aufs Neue. Diese Pflege übernehmen wir auf Wunsch, genauso wie die Trennung von Verwaltungs- und Unterrichtsnetz — für öffentliche Schulen in Sachsen ausdrücklich vorgeschrieben, und damit das Niveau, an dem auch freie gemessen werden.

Zum Geld: Beim letzten DigitalPakt waren freie Träger in Sachsen selbst antragsberechtigt. Ob das im neuen wieder so ist, entscheidet erst die sächsische Förderrichtlinie — was sich vorher schon lohnt, ist die Vorbereitung: eine ehrliche Bestandsaufnahme und ein Plan mit nachvollziehbaren Positionen. Den Antrag stellt der Träger; die Technik dahinter bauen wir.

Ein Gespräch, dann wissen Sie, woran Sie sind.

Das Erstgespräch dauert etwa eine Viertelstunde — mehr setzen Sie nicht ein. Danach wissen Sie, ob wir zusammenpassen, und wir wissen, was bei Ihnen steht.

Am schnellsten geht es am Telefon: +49 3744 4399760, Mo–Fr 8–17 Uhr.

FORMBLATT AT-K1 · NACHRICHTBLATT 1/1

* Pflichtfeld — mehr brauchen wir nicht.

Wir verwenden Ihre Angaben nur, um Sie zu kontaktieren. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung. Sobald Sie zu schreiben beginnen, prüft Cloudflare Turnstile einmalig, dass hier kein Skript sendet.

Spezifikation

DATENBLATT BE-01 · KITAS & FREIE SCHULEN

Für wen
KITAS · HORTE · FREIE SCHULEN — IN FREIER TRÄGERSCHAFT
Reaktion
MEIST AM SELBEN WERKTAG
Fernwartung
AUF ZURUF · OHNE DAUERZUGANG
Netze
VERWALTUNG · GRUPPEN · GÄSTE — SAUBER GETRENNT
Stundensatz
39 € INKL. MWST. · VEREINSSATZ
Abrechnungstakt
15 MINUTEN
Anfahrt
AB 15 € INKL. MWST. · EINFACHE STRECKE

Preise

Kitas, Horte und Schulen in freier Trägerschaft rechnen zum Vereinssatz: 39 € inkl. MwSt. je Stunde, abgerechnet wird jede angefangene Viertelstunde. Eigene Projekte — etwa eine neue Website — bekommen ein eigenes Angebot vorab. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen — kurz beantwortet.

Wir sind kein eingetragener Verein — gilt der Satz trotzdem?

Ja. Der Vereinssatz gilt für Einrichtungen in freier Trägerschaft unabhängig von der Rechtsform — ob Trägerverein, Kirchgemeinde, gGmbH oder Wohlfahrtsverband. Entscheidend ist, dass Sie eine Kita, ein Hort oder eine Schule in freier Trägerschaft sind und selbst über Ihre Technik entscheiden. Für Einrichtungen gilt dann dieses Blatt: Die vier Zugaben des Vereins-Blatts — etwa die Anfahrt ohne Berechnung — gehören nicht automatisch dazu, auch wenn Ihr Träger ein eingetragener Verein ist; die Anfahrt richtet sich nach der Tabelle oben.

Übernehmen Sie auch den Förderantrag, etwa für den DigitalPakt?

Der Antrag selbst ist Sache des Trägers; Fördermittelberatung gehört nicht zu unserem Feld. Von uns kommt die Grundlage, die jeder Antrag braucht: Bestandsaufnahme, ein Angebot mit klaren Positionen und danach die Umsetzung. Freie Träger in Sachsen waren beim letzten DigitalPakt selbst antragsberechtigt; ob das im neuen wieder so gilt, zeigt erst die sächsische Förderrichtlinie, die noch aussteht.

Wir nutzen schon eine Eltern-App. Was bleibt da für Sie?

Die Verantwortung — denn die liegt nach der Datenschutz-Grundverordnung bei der Einrichtung, nicht beim App-Anbieter. Wir richten die App sauber ein, achten darauf, dass ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt, trennen das Verwaltungsnetz vom Rest, und wenn beim Anbieter etwas schiefgeht, wissen Sie, wen Sie anrufen.

Und für freie Schulen: LernSax, Konten, Zeugnissoftware?

LernSax dürfen auch freie Schulen kostenfrei nutzen; die Pflege von Konten und Klassenlisten bleibt dabei an der Schule hängen, zu jedem Schuljahreswechsel aufs Neue. Auf Wunsch erledigen wir das, ebenso die Einrichtung von Zeugnis- und Verwaltungssoftware. Den Support für die Fachsoftware selbst leistet deren Hersteller — wir sind der Ansprechpartner an der Schnittstelle.

Wie viel Technik gehört in die Gruppe oder den Unterricht?

Das ist eine pädagogische Entscheidung, und die treffen Sie — eine Waldorfschule beantwortet sie anders als ein Medienprojekt-Hort, und beides ist richtig. Unsere Arbeit beginnt dahinter: Verwaltung, Netz, Sicherung und die Geräte, die Sie tatsächlich wollen, in gepflegtem Zustand.

Und was machen Sie nicht?

Pädagogische Konzepte und Medienbildungspläne schreiben wir nicht — das ist Ihr Fach. Fördermittelberatung und Rechtsberatung leisten wir nicht, und öffentliche Einrichtungen erreichen uns nicht über dieses Blatt: Dort entscheidet der kommunale Träger, meist über eine Ausschreibung. Liegt eine Aufgabe außerhalb, sagen wir das im ersten Gespräch.

Kontakt

Reden wir über Ihre IT.

Das Erstgespräch dauert etwa 15 Minuten, kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts.

MENÜ
+49 3744 4399760Mo–Fr 8–17 Uhr
AnrufenRückruf

STÜCKLISTE · BLATT 1/1

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POSBAUTEILTYPGRÖSSE
01index.htmlDokument≈ 29 kB
02styles.cssStylesheet≈ 20 kB
03scripts.jsScript≈ 13 kB
04archivo-variable.woff2Schrift≈ 58 kB
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06favicon.svgGrafik< 1 kB

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DIAGNOSE · AT-K2

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Ihre hier getroffene Entscheidung sowie die Einstellungen für Farbschema und Bewegung. Diese Angaben bleiben als kleine Einträge auf Ihrem Gerät und werden nie an einen Server gesendet. Sie sind für den Betrieb nötig und deshalb nicht abwählbar.