Prüfbericht · Stand 8. September 2026REV. 2026-A
Was diese Website messbar leistet
Am 8. September 2026 wurde aureum-tech.com durchgemessen: Tempo, Technik, Sicherheit, Datenschutz und Aufbau, dazu erstmals die Frage, was KI-Assistenten antworten. Erfasst wurden alle 71 Seiten; Tempo, Technik und Datenschutz misst das Werkzeug an der Startseite. Der Bericht umfasst 33 Seiten und steht unten zum Herunterladen. Die wichtigsten Werte stehen vorher hier, damit Sie dafür nichts öffnen müssen.
Die Messwerte
| Größter Inhalt sichtbar | 0,4 sZiel unter 2,5 s |
|---|---|
| Antwortzeit des Servers | 93 msim Median; im Labor 34 ms |
| Blockierte Zeit | 0 msZiel unter 200 ms |
| Verschiebung im Layout | 0,087Ziel unter 0,1 — knapp darunter |
| Seitengewicht | 198 kBdavon 91 kB Schriften |
| Lighthouse SEO | 100 von 100misst diese eine Seite, nicht die ganze Website |
|---|---|
| Lighthouse Leistung | 98 von 100am 5. September 100 |
| Lighthouse Barrierefreiheit | 97 von 100im August 100, siehe Befundliste |
| Lighthouse Best Practices | 92 von 100am 5. September 73 |
| Gesetzte Cookies | 0 |
|---|---|
| Angefragte Fremd-Server | 0nichts lädt von außen |
| Tracker | keine gefunden |
| Sicherheits-Header | 8 von 8gesetzt |
|---|---|
| Mozilla Observatory | A+135 Punkte, 12 von 12 Prüfungen |
| E-Mail-Absenderschutz | SPF, DKIM, DMARCDMARC auf „reject“ |
| HTTPS erzwungen | ein Jahrohne Unterdomänen, siehe unten |
| TLS-Zertifikat | Google Trust Servicesgültig bis 12.10.2026 |
| CAA-Eintrag und DNSSEC | beide nicht gesetztsiehe unten |
| Blöcke mit strukturierten Daten | 72 auf 71 Seiten |
|---|---|
| Maschinenlesbare FAQ-Fragen | 262auf 47 Seiten |
| Textfassungen für KI-Systeme | llms.txt und llms-full.txtbeide vorhanden |
| KI-Bots mit Zugang | 23 von 23keiner gesperrt |
| Geprüfte Seiten | 71so viele führt die Sitemap; der Durchlauf erfasste 72 |
|---|---|
| Verwaiste Seiten | 0jede Seite ist verlinkt |
| Interne Verweise | 6.612im Schnitt 93 je Seite |
| Seiten mit nur einem eingehenden Verweis | 5am 5. September 15 |
| Maximale Klicktiefe | 2 Ebenen |
| Bewertung | 50 von 100geht nicht in die Gesamtnote ein |
|---|---|
| Umfang der Messung | 20 Antworten5 Fragen an 4 Assistenten |
| Frage nach dem Firmennamen | 4 von 4 nennen unsChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude |
| Fragen nach Leistungen | 2 von 16 nennen unsder wunde Punkt |
SpotLens fasst das zur Gesamtnote A zusammen, 94 von 100 Punkten. Der Bericht vom 5. September 2026 kam auf 93. Die beiden Zahlen nebeneinanderzustellen wäre trotzdem schief: Das hier ist der erste Bericht der ausführlichsten Stufe. Er prüft zusätzlich, was vier KI-Assistenten auf Sachfragen antworten, und vergleicht Suchbegriffe. Mehr Prüffläche heißt andere Zahlen, nicht bessere. Bei den Teilwerten ist die Auffindbarkeit von 92 auf 94 gestiegen und die inhaltliche Autorität von 88 auf 92, die Sicherheit steht unverändert bei 95. Gefallen ist die Maschinenlesbarkeit, von 98 auf 95. Keiner der zwanzig Befunde trägt eine hohe Dringlichkeit; zehn sind mittel, zehn gering. Was das im Einzelnen heißt, steht unten.
Zum Seitengewicht: Die Prüfstand-Leiste auf der Startseite zeigt rund 150 kB, der Bericht 198 kB. Die Leiste misst, was Ihr Browser gerade wirklich geladen hat, der Bericht misst den Erstaufruf ohne Zwischenspeicher. Beide Zahlen stimmen, sie messen Verschiedenes. Zur Antwortzeit: 34 ms misst das Prüfwerkzeug im Labor ohne Netzweg, 93 ms sind der Median über das offene Netz. In der Tabelle steht der zweite Wert, weil Sie den erleben.
Was offen ist
Ein Nachweis, der nur die guten Zahlen zeigt, ist Werbung. Hier stehen deshalb alle 20 Befunde des Berichts, keine Auswahl daraus: zehn mittel, zehn gering, keiner darüber. Darunter stehen die Punkte aus früheren Berichten. Was ein Bericht einmal gefunden hat, bleibt stehen und bekommt den Vermerk „Behoben" — gestrichen wird hier nichts. Erledigtes haben wir am Ende eingeklappt, damit die offenen Punkte oben bleiben; einmal klicken, und es steht wieder da.
Mittel
Die Adresse mit www leitet nur vorübergehend weiter. www.aureum-tech.com antwortet mit dem Status 302 statt mit 301. Eine 302 sagt Suchmaschinen, die Weiterleitung gelte nur zeitweise — das Gewicht eingehender Verweise wird dann nicht verlässlich an die Hauptadresse durchgereicht. Von http auf https ist es dagegen richtig als 301 eingerichtet. Es fehlt also genau eine Zeile. Der Punkt steht seit dem 14. August offen.
Mittel
Unsere Sicherheitsrichtlinie blockiert die Bot-Erkennung. Die Schutzebene vor der Website fügt jeder Seite ein kleines Skript hinzu, mit dem sie echte Browser von Bots unterscheidet. Dieses Skript trägt bei jedem Abruf eine andere Kennung, hat also jedes Mal eine andere Prüfsumme. Unsere Richtlinie lässt aber nur dreizehn fest hinterlegte Prüfsummen zu und blockiert es deshalb. In der Browser-Konsole steht dann eine Fehlermeldung.
Mittel
Der HTTPS-Zwang gilt nicht für Unteradressen. Der Header, der Browsern verbietet, die Seite jemals unverschlüsselt aufzurufen, steht auf ein Jahr. Das reicht für die Bestnote bei SSL Labs. Zwei Zusätze fehlen: einer, der die Regel auf alle Unteradressen ausweitet, und einer, der Voraussetzung für die Aufnahme in die fest in die Browser eingebaute Liste ist.
Mittel
32 von 34 Fachbeiträgen nennen keine fremde Quelle. Die Beiträge führen harte Zahlen und Fristen: Listenpreise für die Windows-10-Verlängerung, Stichtage zur E-Rechnung, das Support-Ende von Office 2021. Belegt ist davon nichts. Die beiden Ausnahmen verweisen auf unser eigenes Prüfwerkzeug. Wer nachprüfen will, muss selbst suchen — und Antwortmaschinen bevorzugen Texte, die ihre Zahlen auf die Primärquelle zurückführen.
Mittel
Keine Seite zu der Fachsoftware, die Kunden schon einsetzen. Diesen Befund geben wir unvollständig wieder, und das hat einen Grund: Die Begründung im Bericht stützt sich auf Angaben über andere Anbieter, und die haben wir vor der Veröffentlichung herausgeschnitten. Nachprüfbar bleibt der Kern — zu den Branchenprogrammen, mit denen unsere Kunden täglich arbeiten, hat diese Website keine eigene Seite.
Mittel
Die Zwickauer Ortsseite erreicht ihr eigenes Suchfeld nicht. Für „Systemhaus Zwickau“ taucht die Domain nicht in den Treffern auf, obwohl unsere Seite dazu mit 1.247 Wörtern die zweitlängste Ortsseite ist. Das Feld ist zugleich das am dünnsten besetzte der sechs geprüften. Da liegt also etwas erreichbar herum.
Mittel
Die Webdesign-Seite nennt die Region nicht. Ihr Titel lautete „Webdesign aus Sachsen“ und nannte damit das Bundesland statt der Gegend, in der die Kunden suchen. Für „Webdesign Vogtland“ erscheint sie nicht. Seit dem 9. September nennt der Titel die Region, und die Überschrift von Abschnitt 02 tut es auch — vorher stand „Vogtland" sieben Mal auf der Seite, aber kein einziges Mal in einer Überschrift. Die Hauptüberschrift bleibt bewusst, wie sie ist. Offen bleibt der zweite Teil des Befundes: Mit 565 Wörtern ist die Seite unsere kürzeste Leistungsseite, die Ortsseiten kommen auf das Anderthalb- bis Doppelte.
Gering
Neun Leistungsseiten teilen sich dasselbe Vorschaubild. 49 der 71 Seiten haben inzwischen ein eigenes Bild für die Vorschau in sozialen Netzwerken und Chatprogrammen — im August war es auf allen Seiten dasselbe. Übrig sind 21 Unterseiten mit dem allgemeinen Bild, darunter neun Leistungsseiten.
Gering
Die Hauptüberschrift der Startseite nennt weder Leistung noch Ort. Sie lautet „IT, die läuft. Nachweislich.“ Das ist ein Markensatz, und die Überschrift ist zugleich das gewichtigste Textsignal der Seite. Was wir tun und wo, steht erst darunter. Der Punkt steht seit dem 14. August offen und ist eine bewusste Entscheidung — er bleibt trotzdem in der Liste.
Gering
Der Absenderschutz endet weich, obwohl die Regel darüber scharf steht. Unser SPF-Eintrag schließt mit einem Zeichen, das sinngemäß sagt: Wer nicht in der Liste steht, ist verdächtig — nimm die Nachricht aber trotzdem an. Die DMARC-Regel steht dagegen schon auf der schärfsten Stufe. Die beiden widersprechen sich. Praktisch fängt DMARC das meiste ab.
Gering
Kein CAA-Eintrag: jede Zertifizierungsstelle darf ausstellen. Ein CAA-Eintrag legt fest, welche Stellen für eine Domain überhaupt ein Zertifikat ausstellen dürfen. Wir haben keinen. Damit darf das jede öffentliche Stelle weltweit auf Antrag. Es gibt keinen Hinweis, dass das passiert wäre — die Bremse fehlt aber.
Gering
DNSSEC ist nicht aktiviert. DNSSEC unterschreibt die Antworten des Namenssystems, damit sie unterwegs nicht unbemerkt ausgetauscht werden. Bei unserer Domain fehlen beide Bausteine. Wer auf dem Weg sitzt, könnte die Domain auf eine andere Adresse zeigen lassen.
Gering
Die DMARC-Berichte laufen in ein persönliches Postfach. Unsere DMARC-Regel steht auf der schärfsten Stufe. Die Berichte darüber, wer in unserem Namen zu versenden versucht, gehen an das Postfach einer einzelnen Person. Das hat zwei Haken: Ist sie im Urlaub, sieht die Berichte niemand, und die Berichte gehören dem Betrieb, nicht einem Menschen.
Gering
Seitenkopf und Auslieferung nennen Version und Plattform. Im Kopf jeder Seite stand die genaue Version unseres Bauwerkzeugs, und drei Header nennen die Hosting-Plattform. Nichts davon ist eine Lücke. Es ist eine Abkürzung für jemanden, der gezielt nach Websites mit einer bestimmten Version sucht. Die Versionsangabe im Seitenkopf ist am 9. September entfernt. Die drei Header kommen aus der Schutzebene vor der Website und lassen sich nur dort abstellen — deshalb bleibt der Punkt offen.
Hoch
Kaum Verweise von anderen Websites. Der schwerste Befund, und der einzige mit dieser Stufe. Auf uns zeigen 133 Domains, aber von den belegten Quellen sind sechs von sieben automatische Firmenverzeichnisse, die jede neu eingetragene GmbH einmal aufnehmen. In der Referenzdatenbank für Domain-Autorität sind wir noch gar nicht geführt. Bei einer im Juli 2026 registrierten Domain ist das der erwartbare Anfang. Es bleibt trotzdem der größte Hebel, und gekaufte Verweise kommen nicht in Frage.
Eigene Nachmessung Nachgemessen: Bei 11880, wlw, Cylex und LinkedIn gibt es uns sehr wohl, der Bericht hat sie nur nicht gefunden. Für die Verweiskraft ändert das trotzdem fast nichts — nur der Eintrag bei 11880 setzt einen Verweis, dem Suchmaschinen folgen. LinkedIn und Cylex leiten über eine eigene Zähladresse um, wlw nennt uns nur im Text. Bei den Gelben Seiten stimmt der Bericht: dort stehen wir wirklich nicht.
Mittel
Zehn Skriptfehler auf zwei Seiten. Die Adressverschleierung unseres Anbieters stolpert über Verweise, die als Zeichnung im Seitenquelltext stehen. Sie liest dort ein Attribut als Text, das keiner ist. Die E-Mail-Adressen erscheinen trotzdem richtig, der Schaden ist keiner, den Sie sehen. Diese Fehler waren der Grund für den Best-Practices-Wert von 73, den der Bericht vom 5. September auswies; im Pro-Bericht steht er bei 92. Im August waren es sechs Fehler auf einer Seite, jetzt zehn auf zweien — dieser Punkt hat sich verschlechtert.
Mittel
Unsere KI-Schnittstelle antwortet auf die erste Anfrage mit einem Fehler. Beim Seitenaufruf fragt ein Skript unseres Anbieters unsere MCP-Schnittstelle nach ihren Werkzeugen und bekommt einen Fehler zurück, weil es die Sitzungskennung aus der vorherigen Antwort nicht mitschickt. Unser Server arbeitet korrekt, das Skript nicht. Besucher merken davon nichts. Weil wir MCP-Integrationen als Leistung anbieten, lassen wir das trotzdem nicht so stehen.
Mittel
Managed Services fehlt als Begriff. Von den Begriffen, die in unserem Markt gesucht werden, ist das der einzige, der bei uns auf keiner Seite vorkommt. Cloud und Microsoft 365 stehen weiter unten in dieser Liste, ISO 27001 grenzen wir ausdrücklich als Nicht-Leistung ab. Eine eigene Seite legen wir an, wenn wir die Leistung als Paket anbieten, nicht vorher.
Mittel
Die Ratgeber-Beiträge sind untereinander kaum verlinkt. 15 der 31 Beiträge haben höchstens drei eingehende Verweise, zwei davon nur einen einzigen aus der Übersicht. Die Leistungsseiten kommen auf je 67, weil sie in Navigation und Fußzeile stehen. Ausgerechnet die inhaltlich stärksten Seiten hängen also am dünnsten Faden.
Mittel
Es sind keine Kundenbewertungen zu sehen. Die Referenzseite nennt drei Projekte, aber niemanden, der etwas dazu sagt. Ein verglichener Wettbewerber zeigt 4,4 Sterne aus 14 Google-Bewertungen direkt auf der Seite. Wir sammeln bisher keine.
Mittel
Für Stile ist unsere Sicherheitsrichtlinie zu lasch. Bei Skripten arbeitet sie mit 13 Prüfsummen und lässt nichts anderes zu. Bei Stilangaben erlaubt sie eingebettetes CSS pauschal. Damit bleibt eine Angriffsfläche offen, die bei Skripten geschlossen ist.
Mittel
Die Barrierefreiheit ist von 100 auf 97 gefallen. Der Grund sind Tippziele auf dem Handy: Einzelne bedienbare Elemente stehen zu eng beieinander oder sind kleiner als 24 mal 24 Pixel. Im August stand hier noch die volle Punktzahl. Das ist der zweite Wert, der sich verschlechtert hat.
Gering
Der Veröffentlichungstakt ist ungleichmäßig. 32 Beiträge zwischen dem 18. Juli und dem 28. August, entstanden in Schüben von zwei bis fünf Stück. Zwei bis vier Beiträge im Monat in festem Rhythmus belegen laufende Pflege besser als der nächste Schub.
Gering
Drei Auszeichnungen für strukturierte Daten fehlen. Eine für Anleitungen, damit Schritt-für-Schritt-Ergebnisse in der Suche erscheinen können. Eine für ein Suchfeld direkt im Google-Ergebnis. Und eine für Bewertungen, die erst sinnvoll wird, wenn es öffentliche Bewertungen gibt — siehe weiter oben.
Gering
65 von 68 Seiten enthalten kein eingebettetes Bild. Unsere Zeichnungen stecken als SVG direkt im Seitenquelltext. Sie laden dadurch ohne zusätzliche Anfrage und bleiben in jeder Auflösung scharf. Der Preis: In der Bildersuche kommen wir praktisch nicht vor, und beim Teilen fallen alle Beiträge auf dasselbe Vorschaubild zurück.
Gering
Drei Kleinigkeiten in der Serverkonfiguration. Die HTTPS-Erzwingung gilt ein Jahr, aber ohne Unterdomänen und ohne Eintrag in der Vorabliste der Browser. Im DNS fehlt der Eintrag, der festlegt, welche Stelle überhaupt Zertifikate für unsere Domain ausstellen darf. Und drei Antwort-Header verraten unsere Hosting-Plattform samt Region.
Gering
Zwei Messwerte fehlen ohne Nachteil. Felddaten aus Googles Nutzungsbericht gibt es für unsere Domain noch nicht, die sammelt Google erst ab einer gewissen Besucherzahl. Und die Auszeichnung für Sprachassistenten fehlt, die Google bislang vor allem für Nachrichteninhalte auswertet. Beides steht hier nur der Vollständigkeit halber.
12 Punkte, die seither behoben sind
Behoben
Die Sitemap meldete Änderungsdaten, die es so nicht gab. Alle 71 Adressen trugen einen Zeitstempel, aber es gab nur acht verschiedene Werte; allein 59 Adressen teilten sich zwei Zeitpunkte. Bei 33 von 35 Seiten mit eigenem Datum war der Wert in der Sitemap jünger als der auf der Seite. Suchmaschinen richten sich danach, wann sie wiederkommen.
Seit dem 8. September stammt jeder Zeitstempel aus dem letzten Commit, der die Seite inhaltlich geändert hat; Seiten mit eigenem Datum tragen ihr eigenes. Statt acht verschiedener Werte sind es jetzt siebzehn.
Behoben
Unsere KI-Schnittstelle sagte „es antwortet undefined“. Der eigene Server für KI-Assistenten lieferte im Werkzeug für Firmendaten einen Platzhalter aus, der nie gefüllt wurde. Ausgeliefert wurde wörtlich „es antwortet undefined“, mitten in einem Satz über unsere Erreichbarkeit. Wer die Firma über einen Assistenten abfragte, bekam diesen Satz — und im Zweifel wurde er so zitiert. Ausgerechnet an der Stelle, an der der Auftritt sonst stark ist.
Am Abend des 8. September behoben. Der Satz nennt jetzt die Zeiten und sonst nichts; der Zusatz verstieß nebenbei gegen unsere eigenen Schreibregeln.
Behoben
In 25 von 34 Beiträgen bleibt der Autor namenlos, wenn nur die Maschine liest. Jeder Beitrag verweist im Autorenfeld auf eine Kennung auf unserer Über-uns-Seite. Ein Datensatz mit dem Namen steht im Beitrag selbst aber nicht. Nur die neun Beiträge von Felix Götz lösen sich auf, weil er ohnehin als Gründer im Firmendatensatz steht. Für Menschen ist der Name sichtbar; für Auswerter, die nicht über Dokumentgrenzen hinweg zusammenführen, nicht.
Am 9. September behoben, und zwar an einer Stelle statt in 34 Beiträgen: Der Firmendatensatz führt die drei Personen jetzt namentlich, mit genau den Kennungen, auf die die Beiträge verweisen. Nachgemessen an allen 34 Beiträgen — in jedem löst sich der Autor jetzt innerhalb des Dokuments auf.
Behoben
Die Twitter-Karten waren nur zur Hälfte gesetzt. Die Angabe zum Kartenformat stand auf allen 71 Seiten, Titel, Beschreibung und Bild dagegen auf keiner. Die Plattformen greifen dann auf die Open-Graph-Angaben zurück. Das funktioniert, ist aber nirgends zugesichert.
Am 8. September ergänzt. Alle vier Angaben stehen jetzt auf jeder Seite; nachzusehen im Quelltext dieser Seite.
Behoben
Drei Zeilen der Textfassung für KI-Systeme schrieben Umlaute als Buchstabenpaare. In der llms.txt standen an drei Stellen Wörter, in denen ä, ö und ü durch ae, oe und ue ersetzt waren. Betroffen waren die Zusammenfassungen zu gebrauchter Hardware, Gewährleistung und Betrugsanrufen. Sprachmodelle lesen diese Datei als Kurzfassung der Website.
Am 8. September behoben, und der Bau prüft es seither selbst: Eine Regel in unserer Ausgangskontrolle bricht ab, wenn wieder eine Umschrift auftaucht.
Behoben
34 Autorenverweise landen am Seitenanfang statt bei der Person. Jede Autorenzeile verweist auf eine Sprungmarke auf der Über-uns-Seite, die es dort nicht gibt. Wer auf den Namen klickt, landet oben auf der Seite und muss die Person selbst suchen.
Am 9. September behoben. Die drei Team-Karten tragen jetzt die Kennungen, auf die die Beiträge verweisen, und einen Abstand, damit die Karte nicht unter der Kopfleiste verschwindet. Nachzuprüfen mit einem Klick auf einen Autorennamen unter einem Ratgeber.
Behoben
Fast alle Meta-Beschreibungen sind zu breit. 65 von 68 überschreiten die Breite, die Google anzeigt. Die Zeichenzahl verdeckt das, weil sie nichts über die Breite der einzelnen Buchstaben sagt. Auf 43 Seiten steht unsere Telefonnummer in der Beschreibung, bei 42 davon am Ende — also genau in dem Bereich, der abgeschnitten wird.
Der Pro-Bericht vom 8. September stellt es ausdrücklich fest: Keine einzige der 71 Seiten liegt noch über der Anzeigebreite. Die breiteste misst 915 Pixel.
Behoben
Nur fünf KI-Bots stehen namentlich in der robots.txt. Die übrigen elf der 16 geprüften greifen auf die Sammelregel zurück. Sie dürfen damit crawlen, aber die Entscheidung ist nirgends nachlesbar. Wer die Liste ausschreibt, macht sie überprüfbar.
Jetzt stehen 23 KI-Bots namentlich darin, und keiner ist gesperrt. Nachzusehen in unserer robots.txt.
Behoben
Das Kontaktformular verschickte über das Mailprogramm. Es öffnete Ihr Mailprogramm, statt die Nachricht selbst entgegenzunehmen. Wer keines eingerichtet hat, etwa am Handy oder in der Web-Mail, dessen Anfrage kam nicht an, ohne dass er es merkte. Das wog im August-Bericht am schwersten von allen Punkten.
Seit dem 19. August 2026 nimmt unser eigener Server das Formblatt entgegen und verschickt die Nachricht selbst. Ohne JavaScript geht weiterhin das Mailprogramm auf — dann aber als Rückfallweg, nicht als einziger.
Behoben
Alle Ratgeber trugen dasselbe Änderungsdatum. In der Sitemap sprang das Datum bei jeder Veröffentlichung auf den Tag, auch bei Beiträgen, an denen sich nichts geändert hatte. Für Suchmaschinen verlor die Angabe damit ihren Wert.
Der September-Bericht findet die Änderungsdaten auf acht verschiedene Tage verteilt. Ein Skript liest jetzt für jede Seite das Datum ihres letzten Commits, statt allen denselben Stempel zu geben.
Behoben
Acht Seitentitel waren zu lang. Sie überschritten 60 Zeichen und wurden im Suchergebnis abgeschnitten, dazu zwei zu lange Beschreibungen.
Der Pro-Bericht misst Titel in Pixelbreite statt in Zeichen: Keiner der 71 überschreitet die Abschneidegrenze von rund 580 Pixeln, der breiteste misst 575. Bei den Beschreibungen gilt dasselbe, siehe oben in der Liste.
Behoben
Es fehlte die lange Textfassung für KI-Systeme. Die kurze Übersicht unter llms.txt war gut gefüllt und im Seitenkopf verlinkt, die ergänzende Volltextfassung fehlte.
llms-full.txt liegt seit dem 29. August 2026 vor und wird bei jedem Bau aus den fertigen Seiten neu erzeugt.
Warum wir das veröffentlichen
Weil wir dasselbe für Kunden bauen. Eine Website, die schnell lädt, ohne Einwilligung keine fremden Server anfragt und die Sicherheits-Header gesetzt hat, ist kein Zufall, sondern Handwerk — nachzulesen unter Webdesign & Webentwicklung. Wie Ihre eigene Website in denselben Disziplinen dasteht, zeigt der kostenlose Website-Check.